Ein Formular wird
einmal richtig gelesen.
Gescannte PDFs, Word-Formulare mit verschachtelten Tabellen, Felder ohne Beschriftung — und trotzdem ein Ergebnis, dem man ansieht, worauf es beruht.
Zwei Erkennungswege, ein Ergebnis
Die Regelschicht liest die Dokumentstruktur, die Sichtschicht betrachtet die Seite wie ein Mensch. Zusammengeführt wird beides — was eine Schicht gefunden hat, geht nicht verloren, nur weil die andere es übersehen hat.
Das Firmenprofil ist das Gehirn
Ein erkanntes Feld ist erst dann etwas wert, wenn klar ist, was hineingehört. Eine gemeinsame Begriffs-Ontologie verbindet Feldbezeichnung und Profilwert — auch wenn das Formular „Umsatzsteuer-Identifikationsnummer" schreibt und Ihr Profil „USt-IdNr." führt.
Markieren statt raten
Belegte Werte werden gesetzt, unsichere ausdrücklich als Vorschlag gekennzeichnet, fehlende offen gelassen. Kein Feld wird stillschweigend mit einer plausiblen Erfindung gefüllt — bei Vergabeunterlagen wäre genau das der teuerste Fehler.
Wessen Feld ist das?
Ein Vergabeformular enthält viele Felder, die gar nicht der Bieter ausfüllt — sondern die Vergabestelle. AutoFill prüft die Eigentümerschaft jedes Feldes, damit Ihnen nichts zum Ausfüllen vorgelegt wird, das nicht Ihnen gehört.
Jedes Formular nur einmal
Formulare wiederholen sich — VHB-Vordrucke, EFB-Blätter und Eigenerklärungen tauchen bundesweit in identischer Form auf. Ein einmal analysiertes Formular wird über seinen Fingerabdruck wiedererkannt und beim nächsten Mal sofort ausgefüllt.
Korrekturen bleiben Korrekturen
Verschieben oder ergänzen Sie ein Feld, fließt das in den Fingerabdruck des Formulars zurück. Dieselbe Unterlage kommt beim nächsten Verfahren bereits richtig aus dem System.
PDF und Word
Beide Welten werden gelesen — das ausfüllbare PDF ebenso wie das Word-Formular mit Tabellen, und der Scan ohne jede Feldstruktur. Ausgegeben wird wieder das Format, das die Vergabestelle erwartet.
Anonymisiert, bevor gefragt wird
Wo ein Sprachmodell eingesetzt wird, passiert das über eine einzige kontrollierte Stelle — personenbezogene Angaben werden vorher ersetzt und danach zurückgesetzt. Das Modell sieht die Struktur, nicht Ihre Stammdaten.